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4 Stunden in Heidelberg

 

Kleiner Bildbericht von einem vier stündigem Ausflug nach Heidelberg. Die Zeit war an diesem Tag begrenzt und das Wetter ebenfalls nicht gerade fotofreundlich. Abwechselnde kleinere Regenschauer machten schränkten die Fotoarbeiten ein. So entstanden nur ein paar wichtige Motive. Es ist klar, dass man ein paar mal hier her fahren muss, um diese schöne Stadt zu fotografieren.

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Hier geht es zur virtuellen Panoramatour (6 Szenen)

Vorschaubilder: Kamerastandort jeweils Heidelberger Schloss mit Blickrichtung nach Westen. Hier geht es zur Szene 1 und Szene 2. Wegen der enormen Datengröße sind die beiden Szenen hier auf 30.000 Pixel Breite limitiert.

Vorschaubilder:

Die Karl-Theodor-Brücke (Quelle: Wikipedia), besser bekannt als Alte Brücke, ist eine Brücke über den Neckar in Heidelberg. Sie verbindet die Altstadt mit dem gegenüberliegenden Neckarufer am östlichen Ende des Stadtteils Neuenheim. Die Alte Brücke aus Neckartäler Sandstein wurde 1788 unter Kurfürst Karl Theodor als insgesamt neunte Brücke an dieser Stelle errichtet. Heute gehört sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Heidelbergs

Am Südende der Alten Brücke steht das in seiner Bausubstanz mittelalterliche Brückentor mit seinen 28 Meter hohen flankierenden Doppeltürmen. Ursprünglich war es in die Stadtbefestigung integriert. Am Tor mussten Auswärtige den Brückenzoll entrichten, im Verteidigungsfall konnte es durch ein Falltor verschlossen werden.

Die ältesten Bauteile des Brückentores bilden die beiden schlanken Rundtürme, die ursprünglich Bestandteile der spätgotischen Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert waren. 1709/11 wurde die Toranlage barockisiert. Bei der Errichtung der Carl-Theodor-Brücke verlieh Bauinspektor Mathias Maier auch dem Brückentor seine heutige Gestalt, unter anderem setzte er den Türmen die spätbarocken Helme auf.

Der westliche Turm (Schuldturm) birgt drei niedrige Kerkerräume, im östlichen Turm führt eine Wendeltreppe hinauf zur über dem Torbogen gelegenen kleinen Wohnung des Brückenwächters. In diese zog nach dem Zweiten Weltkrieg der am Wiederaufbau der Brücke beteiligte Architekt und Kunsthistoriker Rudolf Steinbach ein. Ab 1956 bewohnte der Schriftsteller Gert Kalow die Torwohnung.